{"id":1064,"date":"2015-06-16T07:27:46","date_gmt":"2015-06-16T05:27:46","guid":{"rendered":"http:\/\/nitidelo.lima-city.de\/wp\/?p=1064"},"modified":"2015-06-16T07:27:46","modified_gmt":"2015-06-16T05:27:46","slug":"corrie-ten-boom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nitidelo.lima-city.de\/wp\/?p=1064","title":{"rendered":"Corrie ten Boom"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>\n&#8222;Dein Wille geschehe!&#8220; ist nicht ein Ausdruck des Verzichts, sondern der Entschlossenheit. Er ist aktiv, nicht passiv.<\/p>\n<p>Beten ist f\u00fcr uns das, was das Atmen f\u00fcr die Lungen ist. Das Ausatmen befreit uns von der verbrauchten Luft, das Einatmen gibt uns frische Luft. Ausatmen bedeutet bekennen. Einatmen bedeutet, mit dem Heiligen Geist erf\u00fcllt zu werden.<\/p>\n<p>Beten sollte niemals eine Entschuldigung f\u00fcr Unt\u00e4tigkeit sein. Nehemia betete, aber er stellte auch Wachen zum Schutz auf.<\/p>\n<p>Das Gr\u00f6\u00dfte, was ein Mensch f\u00fcr einen anderen tun kann, ist, dass er f\u00fcr ihn betet.<\/p>\n<p>Das Problem ist nicht, dass wir s\u00fcndigen, sondern dass wir das Heilmittel zur\u00fcckweisen. Herr Jesus, ich bekenne meine S\u00fcnde und nehme Deine Rechtfertigung an.<\/p>\n<p>Denke keine Minute l\u00e4nger an deine S\u00fcnde, als es dauerte, sie zu bekennen.<\/p>\n<p>Der Glaube endet, wo die Sorge anf\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Der Herr gibt mir immer die Gnade, f\u00fcr den heutigen Tag zu leben; nicht in der Zukunft oder in der Vergangenheit soll ich leben, sondern heute! Heute mit Ihm!<\/p>\n<p>Die Bibel platzt fast von guten Nachrichten f\u00fcr b\u00f6se Menschen.<\/p>\n<p>Die Welt ist voll von Menschen, die Rettung brauchen. Es ist unsere Aufgabe, sie zu finden und ihnen die Frohe Botschaft zu sagen.<\/p>\n<p>Die Welt liest nicht die Bibel &#8211; sie liest dich und mich.<\/p>\n<p>Dieses Leben ist ein Vorzimmer des Himmels. Unsere gr\u00f6\u00dften Freuden sind nur die ersten Fr\u00fcchte und der Vorgeschmack der ewigen Freude, die noch kommen wird. Ja, das Beste kommt noch.<\/p>\n<p>Du wirst nie den Sieg bekommen, den Christus dir geben will, wenn du dich Ihm nicht ganz auslieferst. Gib ihm nicht die Person, die du sein m\u00f6chtest, sondern die du bist.<\/p>\n<p>Durch das Gebet l\u00e4sst uns Gott selbst denen helfen, die wir hier auf der Erde niemals sehen werden.<\/p>\n<p>Ein Vogel wei\u00df nicht, dass er fliegen kann, bevor er seine Fl\u00fcgel benutzt. Wir erfahren Gottes Liebe in unseren Herzen, sobald wir danach handeln.<\/p>\n<p>Ein Werkzeug entscheidet nicht, wo es arbeitet. Der Meister bestimmt, wo es gebraucht wird. Wir alle sind berufen, das Licht der Welt zu sein, wo Gott uns hinstellt.<\/p>\n<p>Erinnerungen sind Schl\u00fcssel, nicht zur Vergangenheit, sondern zur Zukunft.<\/p>\n<p>Erweckungen bleiben nicht aus, wenn die Christen aufh\u00f6ren, \u00fcber die S\u00fcnden der anderen zu sprechen, sondern ihre eigene S\u00fcnde bekennen.<\/p>\n<p>Es geht nicht darum, wie viel wir haben, sondern wie viel Gott von uns hat.<\/p>\n<p>Es ist keine S\u00fcnde so gro\u00df, dass man nicht mit ihr zu Jesus kommen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Es ist keine S\u00fcnde, wenn etwas Schweres misslingt, wohl aber, wenn wir es gar nicht erst probieren.<\/p>\n<p>F\u00fcr das christliche Leben ist ein Beispiel mehr wert als tausend Argumente; ein Leben besser als hundert Briefe; eine Demonstration wirkungsvoller als zehn Diskussionen.<\/p>\n<p>Gefaltete H\u00e4nde sind st\u00e4rker als geballte F\u00e4uste.<\/p>\n<p>Glaube und du wirst erleben, dass Dinge, die bei Menschen unm\u00f6glich sind, bei Gott m\u00f6glich sind.<\/p>\n<p>Herr, vergib, dass wir zu oft aus Nebensachen Hauptsachen machen.<\/p>\n<p>Ich lernte, dass Gott nie in Eile ist.<\/p>\n<p>In der Gemeinde Jesu geht es nicht um Sympathie und Antipathie, sondern um das ehrerbietige, liebende Ja zueinander.<\/p>\n<p>Jeder Widerstand kann zu einer offenen T\u00fcr werden.<\/p>\n<p>Jesus Christus kann alle Verknotungen in deiner Seele l\u00f6sen. Er kann dich auch von allen Komplexen und von den tief verwurzelten Gewohnheiten deines Unterbewusstseins frei machen.<\/p>\n<p>Keine Situation unseres Lebens braucht unfruchtbar zu sein. Durch die Hingabe an Gott l\u00e4sst sich alles in Segen verwandeln.<\/p>\n<p>Keins unserer Gebete gebt verloren. Alle unsere Gebete werden im Himmel aufbewahrt.<\/p>\n<p>Mach dir keine Sorgen, wenn du in der Bibel etwas nicht begreifst. Doch sorge dich um das, was du verstanden hast, ohne danach zu leben!<\/p>\n<p>Macht es jemanden zum Christen, wenn er in einer christlichen Familie geboren ist? Nein! Gott hat keine Enkel! Jeder muss sich selbst f\u00fcr den Herrn entscheiden.<\/p>\n<p>Manche Menschen verpassen den Himmel nur um f\u00fcnfundvierzig Zentimeter &#8211; die Entfernung zwischen ihrem Kopf und ihrem Herzen.<\/p>\n<p>Meine Zeiten sind in Gottes H\u00e4nden, alles Warum, Wann, Wo und Wozu meines Lebens.<\/p>\n<p>Menschliche Reife beginnt dort, wo die Sorge um andere gr\u00f6\u00dfer wird als um die eigene Person.<\/p>\n<p>Sorge macht Menschen zu Gefangenen der Vergangenheit, zu Opfern der Gegenwart und Sklaven der Zukunft.<\/p>\n<p>S\u00fcnde, die mir klar wird, soll mich nicht in Verzweiflung, sondern n\u00e4her zu Jesus bringen.<\/p>\n<p>Tu nichts, was du nicht tun w\u00fcrdest, wenn Jesus kommt. Geh nirgendwo hin, wo du nicht sein m\u00f6chtest, wenn Jesus kommt.<\/p>\n<p>Vergebung ist die Macht, welche die Ketten der Bitterkeit und die Fesseln der Selbstsucht zerbricht.<\/p>\n<p>Viele Menschen sind wie Seilt\u00e4nzer. In der einen Hand halten sie einen Sack, der mit den ungerechten Werken ihrer Vergangenheit gef\u00fcllt ist, in der anderen einen Sack voller Zukunftserwartungen. So balancieren sie zwischen Hoffnung und Verzweiflung und st\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Was einem Vogel die Fl\u00fcgel und einem Schiff die Segel sind, ist der Seele das Gebet.<\/p>\n<p>Wenn ein Christ die Gemeinschaft mit anderen Christen scheut, l\u00e4chelt der Teufel. Wenn der Christ aufh\u00f6rt, in der Bibel zu lesen, lacht der Teufel. Wenn er aufh\u00f6rt zu beten, jauchzt der Teufel vor Freude.<\/p>\n<p>Wenn wir beten, befinden wir uns an einem strategisch wichtigen Ort. Der Teufel lacht, wenn wir bis \u00fcber die Ohren in Arbeit stecken; aber er zittert, wenn wir beten.<\/p>\n<p>Wie wunderbar ist es, eine sichere Zukunft zu kennen, zu wissen, dass der Himmel auf uns wartet.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen nicht um Aufgaben bitten, die unseren F\u00e4higkeiten entsprechen, sondern um F\u00e4higkeiten, die unseren Aufgaben entsprechen.<\/p>\n<p>Wir sind erst dann wirklich stark, wenn wir uns unserer Schwachheit bewusst sind.<\/p>\n<p>Wir sind nicht die Sch\u00f6pfer, nicht einmal die Gef\u00e4\u00dfe seiner Liebe, sondern nichts anderes als Kan\u00e4le. Wenn wir das verstehen, wird allem Hochmut der Weg versperrt.<\/p>\n<p>Wir werden nicht belohnt werden f\u00fcr unsere Leistung, sondern f\u00fcr unsere Treue.<\/p>\n<p>Zwischen meiner Geburt und dem Tode darf ich eine Weile auf dieser Erde sein und danach umf\u00e4ngt mich die Ewigkeit.<\/p>\n<p>Manche Menschen vertrauen dem Herrn, dass er ihre Seele rettet, nicht aber, dass er f\u00fcr ihr t\u00e4gliches Leben sorgt.<\/p>\n<p>Wer sorgt, nimmt die Verantwortung Gottes auf die eigenen Schultern.<\/p>\n<p>Sich sorgen nimmt dem Morgen nichts von seinem Leid, aber es raubt dem Heute die Kraft.<\/p>\n<p>Wenn Gott einen Menschen misst, legt er das Ma\u00dfband nicht um seinen Kopf, sondern um sein Herz.<\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Dein Wille geschehe!&#8220; ist nicht ein Ausdruck des Verzichts, sondern der Entschlossenheit. Er ist aktiv, nicht passiv. Beten ist f\u00fcr uns das, was das Atmen f\u00fcr die Lungen ist. 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